„Olá, bem-vindos!“

Richtig! „Olá, bem-vindos“ ist nicht afrikanisch, sondern portugiesisch und bedeutet
„Hallo, herzlich willkommen!“

Mosambik war schließlich mal eine portugiesische Kolonie. 

Im Süden Mosambiks, in den Provinzen Maputo und Inhambane, liegen die Dörfer Picoco und Guigobane, die der saarländische Verein Ein Licht für Afrika unterstützt.

Ein Licht für Afrika entstand 2007 aus einem Schulprojekt und war als einmalige Spendenaktion gedacht, „wurde aber schnell zu einem Dauerbrenner!“ Das Herzstück ist der aus ca. 90 Singenden bestehende Projektchor, der musikalisch auf den wunderbaren Kontinent und seine Nöte aufmerksam macht. Von den Einnahmen werden u. a. die Bauprojekte in Mosambik finanziert.

Dabei legen wir stets großen Wert auf gemeinschaftliche Arbeit von der Dorfbevölkerung und unseren Vereinsmitgliedern. „Ebony and Ivory, work together in perfect harmony“ sozusagen. Bislang konnten zwei Schulgebäude, ein Trinkwasserbrunnen und eine Gesundheitsstation erbaut werden.