Gesundheitsstation
Schon lange stand fest, in Guigobane auch eine Gesundheitsstation zu bauen.
Aber mal fehlte es am Geld, dann an einem Grundstück, dann an der Genehmigung. Und dann verstarb auch noch 2018 völlig unerwartet unsere liebe mosambikanische Freundin Joaquina Siquice, deren Aufgabe es immer gewesen war, den Kontakt zwischen den Einwohnern Guigobanes, dem Partnerverein Mahlahle und
Ein Licht für Afrika aufrechtzuerhalten.

2019 machte sich eine Abordnung des ELfA-Rates auf den Weg, um die Kontakte wiederzubeleben und den Bau der Gesundheitsstation endlich in Angriff zu nehmen. Erfolg auf der ganzen Linie: Als wir versprachen, wieder für die Finanzierung aufkommen zu können, ließ es sich der Dorfälteste nicht nehmen, ein Grundstück springen zu lassen. Das Gesundheitsministerium gab daraufhin grünes Licht und versprach Unterstützung.

Und dann kam der nächste Schicksalsschlag: Corona! Das Bauprojekt konnte allerdings dennoch vollendet werden, dieses Mal eben ohne ELfA.

Auch die Einweihungsfeier fand leider ohne uns statt. Aber verschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.

