Entwicklungshilfe mal anders

Hinter Ein Licht für Afrika, kurz ELfA,
verbirgt sich ein ca. 90-köpfiger Chor inkl. Band, der seine Projekte mit den Einnahmen aus Konzerten finanziert.
Mit traditioneller Musik aus Afrika, aber auch mit Klassikern aus der Rock- und Popgeschichte oder gar Eigenkompositionen, macht ELfA auf den vielfältigen, wertvollen und leider häufig benachteiligten Kontinent aufmerksam und wirbt zugleich für Völkerverständigung.

Gibt es denn einen besseren Botschafter als die Musik?

Und die Rechnung scheint aufzugehen. So sind bislang zwei Schulen, eine Gesundheitsstation und ein Trinkwasserbrunnen entstanden – wobei die Gesundheitsstation coronabedingt leider ohne unsere Beteiligung gebaut werden musste. Konkret sieht das so aus, dass sich eine größere Gruppe von abenteuerlustigen Chormitgliedern auf den Weg nach Mosambik macht, im Dorf Guigobane am indischen Ozean, im größten Palmenwald der Welt, seine Zelte aufschlägt und über einen Zeitraum von ca. vier Wochen mit der Dorfbevölkerung gemeinsam ein Bauprojekt in Angriff nimmt: Die Männer des Dorfes helfen am Bau, die Frauen versorgen uns mit Wasser und Brennholz, die neugierigen Kinder erfreuen uns mit ihren Späßen und die freilaufenden Hühner und Ferkel ergänzen das Idyll, „Ebony and ivory, working together in perfect harmony“ sozusagen. Ab und an fährt ein Ochsenfuhrwerk auf der sandigen Dorfpiste an der Baustelle vorbei oder fällt eine Kokosnuss vom Baum. Selbstverständlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten und Missverständnisse. Die Menschen haben nun mal ein anderes Verständnis von Pünktlichkeit, Akkuratesse und Nachtruhe – wen es interessiert, kann dies gerne in Piri Piri, Pata Pata, Picoco nachlesen (gibts hier im Shop). 

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